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Python Agentur Berlin — Backends, LLM-Integration und AI-Agenten

Wir bauen mit Python die Systeme, in denen KI tatsächlich produktiv läuft — nicht die Demos, die im Prototyp stecken bleiben.

Der interessante Teil eines KI-Projekts ist heute nicht mehr das Modell — die APIs von OpenAI, Anthropic und Google sind für alle gleich zugänglich. Der interessante Teil ist alles darum herum: Wo kommen die Daten her, was passiert bei einem Timeout, wie misst man, ob die Antwort gut war, und wie hält man die Kosten stabil, wenn aus zehn Nutzern tausend werden. Genau diese Schicht bauen wir — in Python, aus Berlin, seit über zehn Jahren für Mittelstand, SaaS-Startups und Forschungseinrichtungen.

Erfahrung

10+ Jahre Python

Projekte

100+ realisiert

Schwerpunkt

LLM & AI-Agenten


Unser Python-Stack

Python10+ Jahre
Django / DRF10+ Jahre
FastAPI / async4+ Jahre
LLM-SDKs (Anthropic, OpenAI)3+ Jahre
LangChain / LangGraph2+ Jahre
MCP (Model Context Protocol)seit 2025
pgvector / Embeddings2+ Jahre
Celery / Redis8+ Jahre
pytest / CI-CD8+ Jahre

Ein Stack statt zwei

Das gesamte KI-Ökosystem ist in Python geschrieben. Wer sein Backend ebenfalls in Python baut, spart sich die Brücke zwischen KI-Layer und Geschäftslogik — ein Team, eine Sprache, ein Deployment.

Produktiv, nicht nur demofähig

Retries, Timeouts, Token-Budgets, Fallback-Modelle, Logging jeder Modellantwort: Der Unterschied zwischen einem Prototyp und einem System, das man Kunden zeigen kann.

Wartbar in drei Jahren

Python-Code ist lesbar, und wir schreiben ihn so, dass ein anderes Team ihn übernehmen kann. Tests, Typannotationen und Dokumentation sind Teil der Lieferung, nicht ein Extra.


Was wir als Python Agentur konkret bauen

Backends & APIs

Django REST Framework und FastAPI: Datenmodell, Auth, Rechte, Versionierung, OpenAPI-Spezifikation.

LLM-Integration

Anbindung von Claude, GPT und offenen Modellen an bestehende Systeme — inklusive Streaming, Caching und Kostenkontrolle.

RAG & Wissenssuche

Dokumente chunken, Embeddings erzeugen, mit pgvector durchsuchbar machen und Antworten mit Quellenangabe ausliefern.

AI-Agenten

Tool-Calling, MCP-Server für eure internen Systeme, mehrstufige Abläufe mit Abbruchbedingungen und Kostendeckel.

Datenverarbeitung

ETL-Pipelines, Import- und Exportstrecken, pandas-Auswertungen, geplante Jobs mit Celery.

Betrieb & Evaluation

Monitoring, Regressionstests für Prompt-Änderungen, Fehler-Budgets und Deployments, die niemanden nachts wecken.


Vom LLM-Prototyp zum Produktionssystem

Fast jedes Unternehmen, mit dem wir sprechen, hat bereits einen KI-Prototyp. Ein Notebook, ein Chat-Fenster, eine Demo, die im Meeting funktioniert hat. Der Weg von dort zu einem System, auf das sich Mitarbeitende oder Kunden verlassen, ist der eigentliche Aufwand — und er besteht fast vollständig aus klassischer Softwareentwicklung.

ThemaIm PrototypIn Produktion
FehlerfallException im NotebookRetry, Fallback-Modell, verständliche Fehlermeldung
KostenEin paar Cent beim TestenToken-Budget pro Nutzer, Caching, Modellwahl nach Aufgabe
Qualität„Sah gut aus“Eval-Suite mit Referenzfällen, die bei jedem Deploy läuft
DatenManuell hochgeladene PDFsAutomatischer Sync, Re-Indexierung, Löschkonzept
DatenschutzUngeklärtAuftragsverarbeitung, EU-Region, keine Trainingsnutzung
LatenzEgalStreaming, Vorberechnung, asynchrone Verarbeitung
ÄnderungenPrompt im Code ändernVersionierte Prompts, Regressionstest vor Rollout

AI-Agenten: wann sie sich lohnen und wann nicht

Guter Einsatz für Agenten

Recherche über mehrere Quellen, Datenabgleich zwischen Systemen, Triage von Support-Anfragen, Erstentwürfe in Redaktionsprozessen. Gemeinsam ist: mehrere Schritte, keine feste Reihenfolge, Fehler sind korrigierbar.

Schlechter Einsatz für Agenten

Buchungen, Zahlungen, Löschvorgänge, alles mit rechtlicher Wirkung. Wenn der Ablauf feststeht, ist normaler Code schneller, billiger und überprüfbar — ein Agent fügt dort nur Unsicherheit hinzu.

MCP statt Einzelanbindung

Mit dem Model Context Protocol beschreibt ihr eure internen Systeme einmal als Werkzeug — und jedes Modell und jeder Client kann sie nutzen. Das ersetzt die Sammlung individueller Integrationen pro Anbieter.

Evaluation von Anfang an

Ein Agent ohne Testfälle ist nicht wartbar: Jede Prompt- oder Modelländerung kann still etwas kaputtmachen. Wir bauen die Eval-Suite parallel zum Agenten, nicht danach.


Python vs. Alternativen

KriteriumPythonJavaScript/Node.jsGoJava
KI-ÖkosystemReferenzimplementierungSDKs vorhandenMinimalWachsend
LLM-FrameworksLangGraph, pydantic-ai, DSPyLangChain.js, Vercel AI SDKKaumLangChain4j, Spring AI
Web-FrameworksDjango, FastAPIExpress, Next.jsGin, EchoSpring Boot
Data Sciencepandas, NumPy, scipyKaum vorhandenNicht üblichMöglich
Async/PerformanceGut (asyncio, FastAPI)Nativ (Event Loop)ExzellentGut (Threads)
LernkurveSehr niedrigNiedrigModeratHoch
Unsere EmpfehlungKI, Daten, BackendFrontend, Full-StackHochlast-APIsEnterprise Legacy

Branchen, in denen wir mit Python arbeiten

Finanzwesen & FinTech

Liquiditätsplanung, Risikobewertung, automatisiertes Reporting. Unsere eigene Plattform finban.io ist vollständig in Python gebaut — wir betreiben also selbst, was wir empfehlen.

Forschung & Wissenschaft

Datenanalyse, Visualisierung, API-Integration. Projekte für das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Helmholtz und die Humboldt-Universität.

Soziale Träger & NGOs

Intranet-Systeme, Dokumentenmanagement, digitale Workflows — dort, wo Budgets klein und Anforderungen an Nachvollziehbarkeit groß sind.

SaaS & Startups

MVP-Entwicklung, API-first-Architekturen, schnelle Iteration. Django und Python für Time-to-Market in Wochen statt Quartalen.


Typischer Projektablauf

1

Discovery

Woche 1–2

Anforderungen, Datenlage, Architekturentscheidungen, realistische Aufwandsschätzung

2

Setup

Woche 2–3

Projektstruktur, CI/CD, Datenbank, Docker, Testgerüst

3

Entwicklung

Woche 3–10

Iterative Sprints mit pytest, Code Reviews, wöchentlichem Zwischenstand

4

KI-Layer

Woche 8–12

LLM-Anbindung, RAG oder Agenten, Eval-Suite, Kostenkontrolle

5

Launch & Betrieb

ab Woche 12

Deployment, Monitoring, Übergabe oder laufende Betreuung


Häufige Fragen zur Python-Entwicklung

Was macht eine Python Agentur konkret?

Eine Python Agentur übernimmt Konzeption, Entwicklung und Betrieb von Software, deren Kern in Python geschrieben ist: Backends und REST-APIs mit Django oder FastAPI, Datenpipelines, Automatisierung von Geschäftsprozessen und — seit etwa 2023 der größte Wachstumsbereich — die Integration von LLMs und AI-Agenten in bestehende Systeme. Der Unterschied zu einer allgemeinen Softwareagentur liegt darin, dass KI-Layer und Geschäftslogik im selben Stack und im selben Team entstehen.

Was kostet ein Python-Projekt?

Ein klar abgegrenzter Prototyp — etwa eine LLM-Integration in ein bestehendes Backend — liegt typischerweise bei 10.000 bis 25.000 Euro. Eine vollständige Webanwendung mit Datenmodell, Auth, Admin und API beginnt bei rund 40.000 Euro. Entscheidend für die Spanne ist selten der Code, sondern wie klar die Anforderungen und wie sauber die bestehenden Datenquellen sind.

Django oder FastAPI — was ist die richtige Wahl?

Django, wenn ihr ein Datenmodell, Authentifizierung, ein Admin-Interface und langfristige Wartbarkeit braucht — also bei den meisten Produktivsystemen. FastAPI, wenn es um einen schmalen, asynchronen Service geht: Inference-Endpoints, Streaming, Webhooks. In der Praxis kombinieren wir beides häufig: Django als System of Record, FastAPI für den LLM-Layer davor.

Wie lange dauert es, ein LLM in ein bestehendes System zu integrieren?

Ein erster nutzbarer Durchstich dauert meist zwei bis vier Wochen. Der Aufwand steckt danach: Evaluation, Kostenkontrolle, Fehlerbehandlung bei Modellausfällen, Datenschutz und die Frage, was passiert, wenn das Modell falsch liegt. Wir planen deshalb von Anfang an mit einer Evaluations-Suite statt mit einem Demo-Prototyp.

Arbeitet ihr auch mit bestehenden Python-Codebasen?

Ja, das ist eher die Regel als die Ausnahme. Wir übernehmen gewachsene Django-Projekte, modernisieren Abhängigkeiten, führen Tests und CI/CD ein und bauen darauf neue Funktionen. Vor größeren Umbauten machen wir ein Assessment: Testabdeckung, Datenmodell, Deployment-Situation und die Frage, welche Teile überhaupt Änderungen brauchen.

Agentur oder Freelancer — was ist sinnvoller?

Freelancer sind sinnvoll für klar umrissene Aufgaben in einem Team, das bereits Architekturentscheidungen trifft. Eine Agentur lohnt sich, wenn Verantwortung für das Gesamtsystem abgegeben werden soll — inklusive Vertretung bei Ausfall, Code-Review durch mehrere Personen und Betrieb über Jahre. Der Stundensatz ist bei Agenturen höher, die Gesamtkosten über die Projektlaufzeit oft nicht.

Was ist ein AI-Agent und wann lohnt er sich?

Ein AI-Agent ist ein LLM, das Werkzeuge aufrufen darf — Datenbankabfragen, APIs, Dateisystem — und in mehreren Schritten auf ein Ziel hinarbeitet, statt nur einen Text zu erzeugen. Sinnvoll ist das, wenn die Aufgabe mehrere Schritte hat, die Reihenfolge vorher nicht feststeht und ein Fehler korrigierbar ist. Für deterministische Abläufe ist normaler Code fast immer die bessere, billigere und sicherere Lösung.


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Unsere Leistungsseiten im Überblick

Wir trennen bewusst zwischen der Frage, wen man beauftragt, und der Frage, wie entwickelt wird — je nachdem, wo ihr gerade steht, ist eine andere Seite die richtige.

Überblick

Software Agentur — Individualsoftware, Auswahl, Kosten, Standard vs. Eigenbau

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Umsetzung

Python Entwicklung — Entwickler, Arbeitsweise, Code-Qualität, Übergabe

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Beauftragung

Django Agentur — Django und Django CMS als Projekt vergeben

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Technik

Django Entwicklung — DRF, Django Ninja, Admin, Celery, Deployment

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Weitere Leistungsseiten

Use Case

AI-Anwendungen mit Python

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Beratung

KI-Transformation — Strategie und Einführung

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Kostenlos

KI-Readiness-Check — wo steht euer Unternehmen?

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/ Hintergrund & Wissen

Warum Python die Standardsprache für KI-Systeme ist

Die Dominanz von Python im KI-Bereich ist kein Geschmacksurteil, sondern eine Frage der Referenzimplementierungen. PyTorch, Transformers, die offiziellen SDKs von Anthropic und OpenAI, LangGraph, die MCP-Referenzbibliothek — sie alle erscheinen zuerst in Python. Wer in einer anderen Sprache arbeitet, bekommt neue Fähigkeiten mit Monaten Verzögerung oder gar nicht.

Für Unternehmen ist die praktische Konsequenz wichtiger als die Bibliotheksfrage: Wenn das Backend ohnehin Python spricht, entsteht der KI-Layer im selben Repository, im selben Deployment und im selben Team. Es gibt keine Schnittstelle zwischen „KI-Team“ und „Produktteam“, die gepflegt und synchron gehalten werden müsste. Das ist der Grund, warum wir auch bei Projekten ohne aktuellen KI-Bedarf zu Python raten, wenn absehbar ist, dass er kommt.

Backend-Entwicklung mit Django und FastAPI

Django nehmen wir, wenn ein System ein Datenmodell im Zentrum hat: Nutzer, Rechte, Historie, Admin-Oberfläche, langfristige Migrationen. Das ORM und das Migrationssystem sind nach über fünfzehn Jahren ausgereift, und das Admin-Interface spart in fast jedem Projekt Wochen an Backoffice-Entwicklung.

FastAPI nehmen wir für schmale, asynchrone Dienste: Inference-Endpunkte, Streaming-Antworten, Webhook-Empfänger, alles mit hoher Nebenläufigkeit und wenig Datenmodell. Die automatische OpenAPI-Spezifikation aus Typannotationen macht die Zusammenarbeit mit Frontend-Teams deutlich einfacher.

In größeren Systemen kombinieren wir beides: Django als System of Record mit der Geschäftslogik, davor ein FastAPI-Service für den LLM-Layer, der asynchron arbeiten und unabhängig skalieren muss. Beide teilen sich Datenbank und Modelldefinitionen — es bleibt ein Python-Projekt.

LLM-Integration: was den Aufwand wirklich treibt

Der Aufruf einer LLM-API ist eine Zeile Code. Was danach kommt, ist die Arbeit. Aus unseren Projekten sind das immer wieder dieselben Punkte:

  • Kontextbeschaffung: Welche Daten braucht das Modell, woher kommen sie, wie aktuell müssen sie sein?
  • Fehlerverhalten: Was passiert bei Rate-Limits, Timeouts oder einem Modell, das kurzfristig abgekündigt wird?
  • Kostenkontrolle: Token-Budgets pro Nutzer und Aufgabe, Caching identischer Anfragen, günstigere Modelle für einfache Teilschritte.
  • Qualitätsmessung: eine Sammlung von Referenzfällen, gegen die jede Prompt- und Modelländerung läuft, bevor sie live geht.
  • Datenschutz: Auftragsverarbeitungsvertrag, EU-Verarbeitung, Ausschluss der Trainingsnutzung, Löschkonzept für Embeddings.

Keiner dieser Punkte ist besonders exotisch — es ist solide Softwareentwicklung. Genau deshalb scheitern viele KI-Projekte nicht am Modell, sondern daran, dass sie als Experiment gestartet und nie in ein Produkt überführt wurden.

AI-Agenten und das Model Context Protocol

Ein AI-Agent unterscheidet sich von einer normalen LLM-Anfrage dadurch, dass das Modell Werkzeuge aufrufen darf und mehrere Schritte plant. Das eröffnet Anwendungsfälle, die mit einem einzelnen Prompt nicht lösbar sind — bringt aber Zustand, Nichtdeterminismus und potenziell unbegrenzte Kosten mit sich. Wir bauen Agenten deshalb grundsätzlich mit harten Abbruchbedingungen: maximale Schrittzahl, Token-Deckel, und eine klare Trennung zwischen lesenden und schreibenden Werkzeugen.

Das Model Context Protocol hat die Anbindung interner Systeme seit 2025 deutlich vereinfacht. Statt für jeden LLM-Anbieter eine eigene Tool-Integration zu schreiben, beschreibt ein MCP-Server eure Systeme einmal — und jeder kompatible Client kann sie nutzen. Für Unternehmen mit gewachsener Systemlandschaft ist das der pragmatischste Einstieg in agentische Anwendungen, weil die Investition nicht an einen Anbieter gebunden ist.

Was uns von anderen Python-Agenturen unterscheidet

Über 100 Projekte in 25 Jahren, davon die letzten zehn mit Python als Kern-Stack. Vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung über die Humboldt-Universität bis zu SaaS-Produkten wie finban.io, das wir selbst entwickeln und betreiben.

Der praktische Unterschied liegt darin, dass wir Software nicht nur schreiben, sondern selbst betreiben. Wer sein eigenes Produkt im Livebetrieb hat, trifft andere Architekturentscheidungen als jemand, der nach Abnahme aus dem Projekt geht. Das merkt man an Kleinigkeiten: daran, wie viel Logging drin ist, wie Migrationen geplant werden und wie ehrlich Aufwandsschätzungen ausfallen.