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SEO-Agentur Berlin — laufende Betreuung statt einmaliger Audits

Was in einer monatlichen Betreuung tatsächlich passiert, was sie kostet und woran ihr eine Agentur erkennt, die liefert.

Ein SEO-Audit ist schnell gekauft. Das Problem beginnt danach: Die Empfehlungen landen bei eurer Entwicklung, dort konkurrieren sie mit Features, und nach sechs Monaten ist die Hälfte davon noch offen. Wir arbeiten anders, weil wir aus der Softwareentwicklung kommen — technische Maßnahmen setzen wir selbst um. Wenn ihr statt laufender Betreuung eine einmalige Analyse oder Strategiearbeit sucht, ist die Seite zur SEO- und GEO-Beratung die passendere.

Web-Erfahrung

25+ Jahre

Besonderheit

Wir setzen selbst um

Erstlaufzeit

3 Monate, dann monatlich


Was in einem Betreuungsmonat tatsächlich passiert

BereichWas wir tunAnteil
TechnikIndexierung, Ladezeit, strukturierte Daten, Weiterleitungen, Core Web Vitals — umgesetzt, nicht nur gemeldetca. 40 %
InhalteThemenrecherche mit echten Suchvolumen, Briefings, Optimierung bestehender Seitenca. 30 %
GEOSichtbarkeit in KI-Antworten: Belegbarkeit, Struktur, Monitoring der Nennungenca. 15 %
AnalyseSearch Console, Rankings, Wettbewerb — und daraus abgeleitet die nächste Prioritätca. 10 %
BerichtZwei Seiten: gemacht, bewegt, als Nächstesca. 5 %

Agentur, Freelancer oder Inhouse?

KriteriumAgenturFreelancerInhouse
Monatliche Kosten1.500–5.000 €800–3.000 €ab 5.500 € inkl. Nebenkosten
Technische Umsetzungje nach Agenturseltenabhängig von der Entwicklung
Vertretung bei Ausfallgeregeltkeineim Team, falls vorhanden
Breite (Technik, Content, GEO)hochmeist ein Schwerpunkthängt an der Person
Wissen bleibt im Unternehmenüber Dokumeist nichtvollständig
Sinnvoll abWebsite als Vertriebskanalklar umrissenen AufgabenSEO trägt sechsstellig zum Umsatz bei

Woran ihr eine Agentur erkennt, die liefert

Sie nennt Zahlen vor dem Angebot

Konkrete Suchvolumen und Wettbewerbslage zu euren Begriffen — nicht „großes Potenzial“.

Sie sagt, was sie nicht kann

Keine Agentur deckt Technik, Content, Linkaufbau und Local gleich gut ab. Wer das behauptet, übertreibt bei mindestens einem.

Keine Rankinggarantien

Garantierte Positionen kann niemand zusagen. Wer es tut, meint Begriffe, die ohnehin niemand sucht.

Ihr sprecht mit den Ausführenden

Nicht nur mit Vertrieb. Wer die Arbeit macht, sollte vor Vertragsschluss im Raum gewesen sein.

Zugriff auf eure eigenen Daten

Search Console und Analytics gehören euch. Eine Agentur, die den Zugang für sich behält, bindet euch über Intransparenz.

Kurze Erstlaufzeit

Zwölf Monate Mindestlaufzeit schützen die Agentur, nicht euch. Drei bis sechs reichen, um Wirkung zu zeigen.


Ablauf einer Zusammenarbeit

1

Erstgespräch

kostenlos

Wo steht ihr, was ist das Ziel — und ist laufende Betreuung überhaupt das Richtige

2

Bestandsaufnahme

Woche 1–2

Technik, Inhalte, Wettbewerb, Search-Console-Daten. Ergebnis ist eine priorisierte Liste

3

Technische Basis

Monat 1–2

Was Indexierung und Ladezeit blockiert, zuerst — das wirkt am schnellsten

4

Inhalte & GEO

ab Monat 2

Bestehende Seiten schärfen, Lücken schließen, KI-Sichtbarkeit aufbauen

5

Laufend

monatlich

Priorisieren, umsetzen, messen, nachsteuern — mit zweiseitigem Bericht


Häufige Fragen

Was kostet eine SEO-Agentur monatlich?

Seriöse laufende Betreuung beginnt bei etwa 1.500 Euro im Monat und liegt für mittelständische Websites meist zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Darunter reicht die Zeit nicht für mehr als Berichte. Wichtiger als der Betrag ist, wie viele Stunden dahinterstehen und wer sie leistet — danach sollte man im Angebot ausdrücklich fragen.

Wie lange dauert es, bis SEO wirkt?

Technische Korrekturen — Indexierbarkeit, Ladezeit, defekte Weiterleitungen — wirken innerhalb von Wochen. Inhaltliche Arbeit an umkämpften Begriffen braucht drei bis neun Monate. Wer euch Ergebnisse in vier Wochen zusagt, verkauft entweder Begriffe ohne Wettbewerb oder etwas, das nicht eintritt.

Agentur, Freelancer oder Inhouse?

Freelancer sind gut für abgegrenzte Aufgaben, wenn im Haus jemand die Richtung vorgibt. Eine Agentur lohnt sich, wenn technisches SEO, Inhalte und Entwicklung zusammenlaufen müssen und Vertretung bei Ausfall geregelt sein soll. Inhouse rechnet sich ab einer Größe, in der SEO dauerhaft eine volle Stelle füllt — meist ab einem sechsstelligen jährlichen SEO-Beitrag zum Umsatz.

Welche Vertragslaufzeit ist üblich und sinnvoll?

Üblich sind zwölf Monate, sinnvoll sind drei bis sechs mit Verlängerung. SEO braucht Zeit, das stimmt — aber eine lange Mindestlaufzeit schützt vor allem die Agentur. Wir arbeiten mit drei Monaten Erstlaufzeit und danach monatlicher Kündbarkeit. Wenn die Arbeit trägt, bleibt man ohnehin.

Was unterscheidet euch von klassischen SEO-Agenturen?

Wir kommen aus der Softwareentwicklung, nicht aus dem Marketing. Das heißt: Technische Empfehlungen setzen wir selbst um, statt sie an eure Entwicklung weiterzureichen und auf einen Termin zu warten. Bei Content-Produktion in großem Umfang oder Linkaufbau sind klassische Agenturen dagegen besser aufgestellt — das sagen wir im Erstgespräch.

Was ist mit Sichtbarkeit in ChatGPT und Google AI Overviews?

Das ist inzwischen ein eigenes Arbeitsfeld, Generative Engine Optimization. Es überschneidet sich stark mit gutem technischem SEO — strukturierte Daten, klare Seitenstruktur, belegbare Aussagen — hat aber eigene Hebel. Wir behandeln es als festen Bestandteil der Betreuung, nicht als Aufpreisprodukt. Ausführlich dazu auf unserer GEO-Seite.

Berichtet ihr monatlich?

Ja, aber kurz. Ein Bericht mit vierzig Seiten Diagrammen ist ein Zeichen dafür, dass zu viel Zeit in Berichte und zu wenig in Arbeit geflossen ist. Bei uns sind es zwei Seiten: was wurde gemacht, was hat sich in den Kennzahlen bewegt, was kommt als Nächstes — plus jederzeit Zugriff auf die Rohdaten.


Betreuung besprechen?

Wir schauen uns eure Search-Console-Daten an und sagen, wo der größte Hebel liegt — vor dem Angebot.

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Warum technisches SEO bei uns anders läuft

Der übliche Ablauf in der Branche: Die Agentur analysiert, schreibt Empfehlungen, übergibt sie an die Entwicklung des Kunden. Dort konkurrieren sie mit Produktarbeit und Fehlerbehebung, landen im Rückstand und werden Monate später teilweise umgesetzt. Die Agentur berichtet weiter, ohne dass sich etwas bewegt.

Weil wir seit 25 Jahren Software bauen, überspringen wir diesen Schritt. Weiterleitungen, strukturierte Daten, Rendering-Probleme bei JavaScript-Anwendungen, Ladezeit-Optimierung — das setzen wir direkt in eurem Projekt um, wenn ihr uns lasst. Das ist der Grund, warum unsere Betreuung in den ersten Monaten meist mehr bewegt als in den späteren: Der technische Rückstand ist der Teil, der am schnellsten wirkt und am seltensten angefasst wird.

SEO und GEO gehören zusammen

Ein wachsender Teil der Suchanfragen endet nicht mehr auf einer Ergebnisseite, sondern in einer generierten Antwort — in Google AI Overviews, in ChatGPT, in Perplexity. Wer dort nicht vorkommt, verliert Sichtbarkeit, auch wenn die klassischen Rankings stabil aussehen.

Die gute Nachricht: Die Grundlagen überschneiden sich stark. Klare Seitenstruktur, strukturierte Daten, belegbare Aussagen mit Quellen, eindeutige Begriffe statt Marketingsprache — das hilft beiden. Die eigenständigen Hebel betreffen vor allem die Frage, wie zitierfähig eure Inhalte sind und ob eure Marke in den Trainings- und Retrieval-Quellen überhaupt auftaucht. Wir behandeln das als Teil der laufenden Arbeit, nicht als separates Produkt.

Für wen wir nicht die richtige Agentur sind

Wenn ihr monatlich zwanzig Blogartikel produzieren lassen wollt, sind wir zu teuer und zu langsam — dafür gibt es spezialisierte Content-Agenturen. Bei Linkaufbau im großen Stil arbeiten wir nicht, weil wir die Ergebnisse nicht verantworten wollen. Und wenn eure Website ein reines Schaufenster ohne Vertriebsfunktion ist, lohnt sich laufende Betreuung schlicht nicht — dann ist eine einmalige technische Bereinigung die ehrlichere Empfehlung.

Gut passen wir, wenn eure Website Teil des Vertriebs ist, technisch anspruchsvoll aufgebaut ist — etwa als JavaScript-Anwendung oder mit Headless-CMS — und ihr eine Agentur wollt, die Änderungen selbst vornimmt statt Tickets zu schreiben.