Gemessen, nicht geschätzt
Wonach eure Kunden suchen
Das geben Menschen in Deutschland jeden Monat bei Google ein, wenn sie genau das brauchen, was ihr anbietet. Der Klickpreis daneben ist das, was Wettbewerber bezahlen, um bei dieser einen Suche oben zu stehen — er sagt mehr über den Wert einer Anfrage als jede Volumenzahl.
Zweiundzwanzigtausend Mal im Monat „elektriker in der nähe“, zehntausend Mal „heizungsbauer in der nähe“. Das sind keine Interessenten, die sich informieren — das sind Leute mit einem Problem, das heute gelöst werden soll.
Zusammen 44.500 Suchen im Monat allein für diese fünf Begriffe, mit Klickpreisen bis 4,59 €.
Branchenspezifisch
Was bei Handwerksbetriebe anders läuft
Der Aufwand muss beim Betrieb gegen null gehen
Ein Meister, der abends noch Texte schreiben soll, schreibt keine Texte. Deshalb übernehmen wir Analyse und Entwurf und holen nur die Freigabe ein — und Fotos von der Baustelle, denn die kann uns niemand abnehmen.
Gewerk und Einzugsgebiet entscheiden alles
„Dachdecker“ ist ein anderer Fall als „Dachdecker Pankow“. Sichtbarkeit im Handwerk ist fast immer eine Frage von zwanzig Kilometern, nicht von Deutschland — das verändert, welche Seiten es überhaupt braucht.
Personalgewinnung läuft über dieselbe Seite
In vielen Betrieben ist der Engpass nicht der Auftrag, sondern der Geselle. Wer über Google gefunden wird, wird auch von Bewerbern gefunden. Wir behandeln das als zweiten Zweck derselben Seite, nicht als eigenes Projekt.
Laufende Betreuung
Drei Stufen, ein Ablauf
Analyse und Entwurf laufen bei uns automatisiert — das ist der Grund, warum eine laufende Betreuung für einen Betrieb dieser Größe überhaupt bezahlbar ist. Veröffentlicht wird nichts ohne Freigabe: automatisch heißt hier unbeaufsichtigt in der Herstellung, nicht in der Verantwortung.
Sichtbarkeit
Messen und die Grundlagen in Ordnung halten
- GEO Monitor: monatliche Messung, ob und wie ihr in KI-Antworten genannt werdet
- Wettbewerbsvergleich im eigenen Einzugsgebiet
- Strukturierte Daten und llms.txt gepflegt
- Google-Unternehmensprofil überwacht
Sichtbarkeit + Inhalt
Dazu die Texte, die in den Antworten fehlen
- Alles aus der ersten Stufe
- Beiträge im Monat, aus der Messung abgeleitet statt aus einem Redaktionsplan
- Bestehende Seiten zitierfähig gemacht
- Freigabe vor jeder Veröffentlichung
Komplett
Dazu die Website selbst
- Alles aus der zweiten Stufe
- Website technisch instand gehalten
- Lokale Signale und Verzeichnisse
- Fester Ansprechpartner, Quartalsgespräch
Die Preise nennen wir im Erstgespräch, sobald wir die Ausgangslage gesehen haben — die Stufen unterscheiden sich im Umfang, nicht in der Sorgfalt.
Unser Werkzeug
Unser Werkzeug
PilotphaseGEO Monitor — seht ihr, wie oft ihr in KI-Antworten genannt werdet?
Für Google gibt es die Search Console, für ChatGPT nichts Vergleichbares. Wir messen Nennungen, Wettbewerbsvergleich und die Quellen, auf die sich die Antworten stützen — monatlich, im Verlauf. Aktuell vergeben wir eine begrenzte Zahl an Plätzen.
Werkzeug ansehen →Häufige Fragen
SEO und GEO für Handwerksbetriebe — kurz beantwortet
Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb?
Das hängt daran, ob eine bestehende Seite weitergenutzt werden kann. Häufig ist der günstigere Weg, die vorhandene Seite technisch in Ordnung zu bringen und inhaltlich zu schärfen, statt neu zu bauen. Was sinnvoll ist, sagen wir nach einem Blick auf die Seite — das kostet nichts.
Bringt SEO etwas, wenn wir ohnehin über Empfehlungen leben?
Empfehlungen enden zunehmend trotzdem in einer Suche: Man bekommt einen Namen genannt und schaut nach. Wenn dann nichts oder etwas Veraltetes auftaucht, kostet das die Anfrage — obwohl die Empfehlung ihre Arbeit getan hat.
Müssen wir selbst regelmäßig etwas schreiben?
Nein. Entwürfe kommen von uns, aus der Analyse abgeleitet. Was wir brauchen, sind Freigabe und gelegentlich Bilder von abgeschlossenen Arbeiten — die sind für Suchmaschinen wie für Kunden das Überzeugendste, was ein Betrieb hat.
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