Der Unterschied
Die meisten GEO-Angebote behaupten. Wir messen.
GEO ist gerade das Wort, das jede Agentur ins Angebot nimmt. Das ist nicht unredlich — die Verschiebung ist real. Nur folgt daraus eine unangenehme Frage: Woran merkt ihr, ob die Arbeit etwas bringt?
Bei Google gibt es die Search Console. Für ChatGPT, Perplexity und die AI Overviews gibt es nichts Vergleichbares. Wer dort nicht selbst misst, arbeitet ins Blaue und stellt am Monatsende eine Rechnung für Maßnahmen statt für Wirkung.
Wir bauen selbst Software mit Sprachmodellen — LLM-APIs, RAG-Systeme, Agenten. Deshalb war das Messwerkzeug für uns kein Zukaufteil, sondern ein Projekt. Es heißt GEO Monitor, und wir haben ihn zuerst auf uns selbst angesetzt. Das Ergebnis war unbequem: In KI-Antworten kommen wir bislang so gut wie nicht vor. Genau deshalb wissen wir, wovon wir reden — und verkaufen keine Erfolgsgeschichte, sondern eine Messung.
Vorgehen
Vier Schritte, in dieser Reihenfolge
01
Messen, bevor wir etwas ändern
Wir fragen die Modelle mit den Fragen ab, die eure Kundschaft wirklich stellt, und halten fest, wie oft ihr genannt werdet und wer stattdessen. Das ist der Nullpunkt, gegen den sich später alles vergleichen lässt.
02
Inhalte zitierfähig machen
Ein Sprachmodell zitiert, was es eindeutig zuordnen kann: klar beantwortete Einzelfragen, nachvollziehbare Herkunft, aktueller Stand. Wir schreiben bestehende Seiten darauf um, statt neue danebenzustellen.
03
Technische Voraussetzungen
Strukturierte Daten, llms.txt, saubere Canonicals, Ladezeiten. Nichts davon ist ein Wettbewerbsvorteil — aber ohne das kommt die inhaltliche Arbeit nicht an.
04
Monatlich nachmessen
Nennungen, Wettbewerbsvergleich, zitierte Quellen — im Verlauf, nicht als Momentaufnahme. Dazu die Liste dessen, was wir geändert haben, damit sich jede Bewegung zuordnen lässt.
Erster Schritt
Eine Messung, bevor irgendjemand etwas verspricht
Wir messen einmal, wie oft ihr in KI-Antworten genannt werdet, wer stattdessen genannt wird und woher die Antworten stammen. Daraus ergibt sich, ob sich laufende Arbeit für euch überhaupt lohnt. Wenn nicht, sagen wir das — das ist kürzer als ein Angebot und ehrlicher.
Nach Branchen
Was in eurem Feld gefragt wird
Welche Fragen an ein Sprachmodell gehen und welche Antworten es gibt, ist von Branche zu Branche verschieden. Für diese Felder haben wir die Nachfrage gemessen und die Eigenheiten aufgeschrieben.
Häufige Fragen
GEO Agentur — kurz beantwortet
Was macht eine GEO-Agentur konkret?
Sie sorgt dafür, dass ein Unternehmen in den Antworten von ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews und Copilot vorkommt. Das umfasst drei Dinge: die Inhalte so aufbereiten, dass ein Sprachmodell sie überhaupt verwerten und zitieren kann; die technischen Voraussetzungen schaffen, also strukturierte Daten, llms.txt und saubere Quellenangaben; und messen, ob es wirkt. Der dritte Punkt ist der, den die meisten weglassen.
Was kostet eine GEO-Agentur?
Der Markt liegt 2026 zwischen 500 und 15.000 Euro im Monat, je nach Unternehmensgröße und Umfang. Die Spanne ist deshalb so groß, weil sehr Unterschiedliches darunter verkauft wird. Wir nennen einen Preis erst, wenn wir gemessen haben, wo ihr steht — vorher wäre es geraten.
Wie unterscheidet sich GEO von SEO?
SEO bringt euch auf eine Ergebnisseite, GEO in eine Antwort. Bei Google gibt es zehn Plätze und die Möglichkeit, weiterzublättern. Bei einer erzeugten Antwort gibt es zwei oder drei Nennungen und kein Weiterblättern. Die Arbeit überschneidet sich zu vielleicht der Hälfte: gute Inhalte helfen beidem, aber die Aufbereitung für ein Sprachmodell folgt anderen Regeln als die für einen Ranking-Algorithmus.
Kann man Sichtbarkeit in KI-Antworten überhaupt messen?
Ja, und genau daran erkennt man eine ernsthafte GEO-Agentur. Für Google gibt es die Search Console, für ChatGPT nichts Vergleichbares — also muss man selbst messen. Wir fragen die Modelle regelmäßig mit den Fragen ab, die eure Kundschaft stellt, und zählen, wie oft ihr genannt werdet, wer stattdessen genannt wird und auf welche Quellen sich die Antworten stützen.
Wie lange dauert es, bis GEO wirkt?
Länger als SEO. Sprachmodelle lernen nicht täglich neu, und ein Teil der Antworten stammt aus Trainingsdaten, die Monate alt sind. Was schneller reagiert, sind die Systeme mit Live-Suche — Perplexity und die AI Overviews. Realistisch sind erste messbare Veränderungen nach zwei bis drei Monaten.
Brauchen wir GEO, wenn unser Google-Ranking gut ist?
Gerade dann lohnt der Blick. Ein wachsender Teil der Suchen endet in einer erzeugten Antwort, ohne dass jemand auf ein Ergebnis klickt. Wer dort nicht genannt wird, verliert diese Anfragen unbemerkt — die Google-Position bleibt ja unverändert gut. Deshalb messen wir beides getrennt.
Oder direkt anrufen: +49 30 120 850 12