Was bei euch anders ist
Vier Dinge, die für Handwerksbetriebe gelten und sonst für niemanden
Die Karriereseite ist oft die meistbesuchte
Bei Handwerksbetrieben schlägt die Suche nach Personal die Suche nach Aufträgen regelmäßig. Trotzdem steht auf den meisten Seiten unter „Karriere“ ein PDF von 2019. Wer Azubis und Gesellen sucht, braucht dort echte Bilder, echte Namen und ein Formular, das auf dem Handy in zwei Minuten ausgefüllt ist.
Google-Unternehmensprofil schlägt Startseite
Bei lokaler Suche entscheidet häufig der Eintrag in der Karte, nicht die Website. Beide müssen zusammenpassen: gleiche Adresse, gleiche Öffnungszeiten, gleiche Leistungen — und auf der Website als strukturierte Daten hinterlegt, damit Google die Verbindung nicht raten muss.
Anfrage mit Bild statt Formular mit zwölf Feldern
Ein Foto vom Schaden sagt mehr als jedes Textfeld und spart euch die erste Rückfrage. Das Formular braucht drei Angaben: was, wo, wie erreichbar. Jedes weitere Pflichtfeld kostet Anfragen.
Referenzen mit Ort
„Bad in Pankow, 2025“ wirkt doppelt: es zeigt Arbeit, und es sagt Google, wo ihr tätig seid. Eine Referenzliste ohne Ortsangabe verschenkt die Hälfte ihrer Wirkung.
Was drauf gehört
Der Umfang, konkret
- Startseite, die in zehn Sekunden Gewerk, Einzugsgebiet und Nummer klärt
- Leistungsseiten je Gewerk statt einer Sammelseite
- Karriereseite mit Bewerbungsformular fürs Handy
- Anfrageformular mit Bild-Upload
- Google-Unternehmensprofil eingerichtet und mit der Seite verbunden
- Referenzen mit Ort und Jahr
- Notdienst-Hinweis, wenn ihr einen anbietet
Gemessen, nicht geschätzt
Wonach Handwerksbetriebe suchen, wenn sie eine Website brauchen
Diese Begriffe geben Leute in Deutschland jeden Monat bei Google ein. Rechts der Klickpreis — was Wettbewerber zahlen, um bei genau dieser Suche oben zu stehen.
DataForSEO über die Google-Ads-Schnittstelle, Monatsdurchschnitt über zwölf Monate, Stand 10. September 2026.
Zusammen 1.640 Suchen im Monat. Auffällig ist „handwerker homepage“ mit 24,27 € pro Klick — dreimal so viel wie das Wort daneben. Wer so viel zahlt, verkauft Websites an Handwerksbetriebe und weiß, was ein Auftrag wert ist.
Womit
Modernes Setup, keine Update-Pflicht
Kein WordPress mit einem Dutzend Erweiterungen, die monatlich gepflegt werden wollen. Die Seite wird vorgerendert und am Netzrand ausgeliefert — es gibt nichts zu patchen und nichts, was gehackt werden kann.
Häufige Fragen
Was Handwerksbetriebe vorher fragen
Wir haben schon eine Website. Lohnt sich eine neue?
Nur, wenn die alte etwas kostet, das sie nicht einbringt. Wir sehen sie uns vorher an: Ladezeit auf dem Handy, Auffindbarkeit in der lokalen Suche, ob Anfragen ankommen. Wenn es an drei Kleinigkeiten liegt, sagen wir das — dann braucht es keine neue Seite.
Was kostet das?
Für einen Handwerksbetrieb mit fünf bis zehn Seiten inklusive Karrierebereich liegt das im unteren fünfstelligen Bereich. Ehrlich gesagt sind wir damit teurer als die meisten örtlichen Anbieter. Der Unterschied liegt darin, dass danach nichts mehr gepflegt werden muss und die Seite misst, ob sie etwas bringt.
Müssen wir die Inhalte selbst pflegen?
Nur wenn ihr wollt. Bei den meisten Betrieben ändert sich zweimal im Jahr etwas — dafür braucht es kein Redaktionssystem, das gewartet werden will. Wir machen die Änderung dann. Wenn ihr regelmäßig Referenzen einstellen wollt, hängen wir ein schlankes CMS an.
Bringt uns das wirklich Aufträge?
Das lässt sich nicht versprechen, aber messen. Wir zählen von Anfang an, wie viele Leute anrufen, das Formular abschicken oder die Route öffnen — und ihr seht monatlich, ob die Zahl steigt. Ohne diese Messung ist jede Aussage dazu geraten.
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